Renault Twizy mit prominenter Fahrerin
Annette Frier fährt Twizy

27. August 2012 | 2 Kommentare

Annette Frier nutzt im dichten Kölner City-Verkehr ab sofort den Elektro-Zweisitzer Renault Twizy. Der agile und umweltschonende Flitzer wurde speziell für die Mobilität im städtischen Umfeld entwickelt. Annette Frier bezeichnet sich in Sachen Elektromobilität als „absolute Überzeugungstäterin“. Ein Cityflitzer wie der Twizy sei das ideale Verkehrskonzept für die Stadt.

„In meiner Heimatstadt Köln gewinne ich mit dem Twizy bei der Parkplatzsuche immer“, freute sich Annette Frier bei der Fahrzeugübergabe. „Außerdem ist der Twizy ein echter Sympathieträger, es müssen immer alle lächeln, wenn sie mich damit sehen“, so die erfolg-reiche Schauspielerin und Komikerin, die vielen Zuschauern aus der Anwaltsserie „Danni Lowinski“ bekannt ist. Die mehrfach ausgezeichnete TV-Sendung erhielt 2011 unter anderem den deutschen Comedypreis. (ampnet/Sm)

Neben Annette Frier haben sich nun schon zwei Promis gefunden, die sich öffentlich zum kleinen elektrischen Stadtflitzer bekennen. Vor einigen Wochen hat bereits Jasmin Wagner über ihren neuen Renault Twizy gesprochen.

Bei der Entwicklung für die städtische Fortbewegung ist der Twizy sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Die Parkplatzsuche gestaltet sich, wie von Annette Frier beschrieben, wesentlich einfacher als mit konventionellen Pkws. Auch der Antrieb ist umweltschonender als mit Benzin und Diesel. Wenn man allerdings bedenkt, dass die Türen vom Renault nur optional sind und man in der Standartausführung ohne Türen fährt, stellt sich doch die Frage, ob der Renault Twizy ganzjährig nutzbar ist oder dann doch nur ein Schönwetterauto mit großen “Eco” Ambitionen bleibt.

Bei der Vorstellung des Twizy von Renault, gemeinsam mit DHL, im sonnigen Monaco, ist klar geworden, dass das Fahren im Renault Twizy eher eine luftige Angelegenheit ist. Bei einer Fahrt an der Strandpromenade bei ca. 30 Grad, ein sehr schöner Nebeneffekt. Bei kalten, regnerischem Herbstwetter bleibt ab zuwarten abzuwarten ob der Twizy auch dann Spaß am Fahren bieten kann.
Neben dem Twizy wurde von DHL ein Konzept präsentiert, wie die zukünftige Elektrotankstelle  funktionieren könnte – so fährt man, wie in einer Autowaschanlage, über eine Anlage, die den alten Akku entnimmt und einen voll geladenen Akku einsetzt. So werden die langen Ladezeiten der Akkus umgangen und man könnte direkt weiter fahren.

Das so eine Elektrotankstelle noch Zukunftsmusik ist, wird klar, wenn man bedenkt, das sich die Autohersteller auf eine einheitliche Methode zum Wechseln eines Akkus verständigen müssten. Im Gespräch mit Fathi Tlatli (Präsident Global Sector Automotive bei DHL) stellt sich heraus, dass Renault in diesem Bereich schon sehr intensiv forscht und bereits einige Lösungen mit Logistikpartnern implementiert. Bei dem Renault Twizy sei es bereits jetzt sehr einfach den Akku zu entnehmen und durch einen geladenen zu ersetzen.

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