Preisverleihung
And the Öko-Globe goes to

14. Oktober 2012 | kommentieren
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In Köln wurden am Mittwoch die „Öko-Globes 2012“ verliehen. Noch nie erhielten so viele Fahrzeughersteller die Auszeichnung wie in diesem Jahr. Zu den Siegern gehörten BMW, Daimler, Ford, Renault, Toyota, Volvo und Volkswagen. Auch drei Zulieferer erhielten den Preis.

Volvo und Toyota wurden für ihre Hybridfahrzeuge V60 Plug-in und Prius Plug-in ausgezeichnet, der Öko-Globe in der Kategorie Konzeptfahrzeuge ging an Daimler für das Forschungsfahrzeug F125. Volkswagen und Deutsche Post erhielten einen Preis für die Studie eT eines elektrischen Postzustellfahrzeuges. Renault wurde für das breiteste Angebot an Elektrofahrzeugen in Europa ausgezeichnet und Ford für den 1,0-Liter-Ecoboost-Dreizylinder im Bereich Antriebe geehrt. Weitere Öko-Globes gingen an das Carsharing-Projekt „Drive Now“ von BMW und Sixt sowie das Start-up-UnternehmenUrban-e aus Berlin für die Entwicklung eines Elektro-Lastenfahrrads mit Photovoltaikanlage.

Auch Zulieferer geehrt

Für Leichtbau bekamen der norwegische Aluminiumspezialist Hydro (Fertigungsverfahren) und Johnson Controls (Autositz) den Preis. Continental wurde für das Bremsrekuperationssystem MK 100 ESC Hybrid ausgezeichnet. Sitz) ausgezeichnet. Als Persönlichkeit wurde Ingenieur Prof. Dr. Bruno Braun, Aufsichtsratsvorsitzender von TÜV Rheinland, gehrt.

Der Umweltpreis wird vom Öko-Globe-Institut der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit den DEVK-Versicherungen und TÜV Rheinland vergeben. Initiiert wurde die Auszeichnung vor fünf Jahren vom Aktonskünstler HA Schult. (Mit Material von ampnet/jri)

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