Mercedes A45 AMG
Der Kleine lässt’s krachen

1. November 2012 | Ein Kommentar

Kleiner AMG ganz groß: der A45 AMG übernimmt die Pole Position in der A-Klasse von Mercedes-Benz – und liegt im erschwinglichen Preissegment.

Den Stern und die äußeren Kennzeichen eines AMG dezent in Schwarz überklebt und mit einer knallig gelben Lackierung übertönt, erkennt auch der Laie die Mercedes-Benz A-Klasse ebenso wie den AMG. Innen verzichtete man auf Tarnung: Die Sportsitze mit integrierter Kopfstütze erwartet man sowieso in einem Afalterbacher, ebenso die farblich abgesetzten Ziernähte, wo immer sie passen, die Karbonoberflächen auf dem Armaturenträger und das AMG-Sportlenkrad.

Zünftiger Klang bei 350 PS

Wo ein AMG-Motor arbeitet, ist auch die Sportabgasanlage nicht fern. Der Zwei-Liter-Vierzylinder bemüht sich mit Erfolg um einen zünftigen Klang. Der neue Motor mit zwei Litern Hubraum entwickelt etwa 350 PS und ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Das klingt nach mächtigem Spurtvermögen, auch wegen des Doppelkupplungsgetriebes. Der Kleine lässt’s ganz schön krachen.

Sein Debut wird der A45 AMG im kommenden März auf dem Genfer Automobil-Salon erleben. Ausgeliefert wird er ab Sommer. Der Preis soll vermutlich knapp unter 50 000 Euro liegen. Daimler-Tochter AMG will den Kleinen damit offensiv platzieren, denn der Preis ist zugleich eine Kampfansage gegen den Audi RS3 Sportback oder das BMW 1er Coupé. (Mit Material von ampnet/Sm)

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  • Sam schrieb:

    Wer hat denn 50.000 Eur übrig?

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