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Opel Astra OPC Cup:
Debüt auf der Nordschleife

15. April 2013 | kommentieren

Der Opel Astra OPC Cup ist beim Auftaktrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring erfolgreich in seine Premieren-Saison gestartet und hat seine Feuertaufe in der ‚Grünen Hölle’ bravourös bestanden

Entscheidung erst in den letzten Runden

Nach vier Stunden Renndistanz auf der anspruchsvollen Nürburgring Nordschleife feierten Ulli Packeisen (Wuppertal), Hubert Nacken (Steißlingen) und Ralf Goral (Moers) den Premierensieg im Astra OPC Cup.

„Das was wir heute gesehen haben macht Lust auf Mehr. Unsere Astra OPC haben eine starke Performance geboten und die Fahrerinnen und Fahrer im Opel Astra OPC Cup haben unseren vielen Fans rund um den Nürburgring tollen Motorsport mit vielen Positionskämpfen geboten“
(Jörg Schrott, Direktor Opel Motorsport)

Die Bestzeit im Zeittraining am Samstagmorgen fuhren Michael Funke (Breuberg), Hendrik Still (Niederzissen) und Rodney Forbes (Mühlheim). Bei wechselnden Wetterbedingungen wurde mit 9:42,313 Minuten die schnellste Rundenzeit für den Astra OPC mit der Startnummer 353 notiert. Nachdem das Trio die Führung in den ersten Runden des Rennens behaupten konnte, fiel die Mannschaft nach einer Kollision auf den siebten Gesamtrang zurück. Den Sieg machten vier Teams unter sich aus, und die Entscheidung darüber fiel erst in den letzten Runden. Nach mehrfachen Führungswechseln setzten sich am Ende Packeisen, Nacken und Goral gegen die starke Konkurrenz durch.

„Der Astra OPC ist ein tolles Auto, Kompliment an Opel und die Kissling-Mannschaft. Es ist einfach super, dass wir den Auftakt für uns entscheiden konnten.“
(Ulli Packeisen)


Wolf Silvester (Nürnberg) und Mario Merten (Kelberg) mit der Startnummer 350 hatten knapp das Nachsehen und überquerten 16,792 Sekunden hinter den Siegern auf Platz zwei die Ziellinie.

Strategie noch nicht optimal

„Leider war unsere Strategie im Rennen nicht optimal und wir mussten kurz vor Ende noch einmal die Box ansteuern“, analysierte Merten den eigenen Rennverlauf. „Dadurch kamen unsere Konkurrenten wieder ran und konnten uns schlussendlich kurz vor Ende des Rennens noch überholen.“ Das Podium bei der Nordschleifen-Premiere des Cups komplettierten Jannik Olivo (Berlin) und Elmar Jurek (Berlin).

„Die Konkurrenz ist bärenstark und die Zweikämpfe haben richtig Spaß gemacht. Ich bin überzeugt, dass auch in den nächsten Rennen mehrere Teams um den Sieg kämpfen werden.“
(Jannik Olivo)

Für eine kleine Überraschung sorgten Maximilian Hackländer (Rüthen) und Daniel Schmid (Österreich). Das Mixed-Team wurde auf Platz vier gewertet und war mit dem Abschneiden im ersten Einsatz mehr als zufrieden: „Wir haben schon etwas Respekt vor den namhaften und etablierten Teams, die im Opel Astra OPC Cup angetreten sind um zu gewinnen“, sagte Hackländer und Schmid ergänzte: „Über den vierten Platz freuen wir uns natürlich riesig und hoffen uns bei den nächsten Rennen kontinuierlich verbessern zu können.“

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