Opel:
Mit Astra zurück auf den Ring

7. Mai 2013 | kommentieren

Bei der 41. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens (19./20.5.2013) auf dem Nürburgring ist Opel in diesem Jahr wieder mit dabei. Rund 200 000 erwartete Besucher dürfen sich darüber hinaus auf rund ein Dutzend privat eingesetzte Opel – darunter der Fuchsschwanz-Manta – freuen. Insgesamt gehen sieben Teams mit dem Astra OPC Cup an den Start.

Einer der Renntourenwagen wird vom langjährigen Partner Kissling Motorsport in den traditionellen Opel-Rennsportfarben Weiß-Gelb eingesetzt. Dank On-Board-Kamera kommen Fernseh-Zuschauer des Senders Sport1 in den Genuss von Bildern aus dem Cockpit. Für exklusive Informationen aus dem Renngeschehen sorgen die Live-Kommentare des Piloten Alex Hofmann. Der Ex-Motorrad-GP-Fahrer hat Erfahrung mit dieser Art der Live-Berichterstattung:

„Ich freue mich riesig auf den Einsatz im Astra OPC bei den 24 Stunden am Ring. Das Auto lässt sich super fahren und ist dazu noch richtig schnell. Ich werde mir alle Mühe geben, den vielen Zuschauern die Rennatmosphäre direkt aus dem Cockpit ungefiltert wiederzugeben.“
(Alex Hofmann)

Komfort für die Fans

Neben einem Unterhaltungsprogramm „rund um die Uhr“ mit permanenten Informationen zum Renngeschehen wird auch Ex-DTM-Pilot und Le Mans-Gewinner Joachim Winkelhock für Interview-Runden und Autogramm-Aktionen zur Verfügung stehen. Opel teilt darüber hinaus 1000 Klappstühle an Fans der Marke rund um die Rennstrecke aus. Zudem hat Opel eine doppelstöckige Hospitality über der NGK-Schikane für Händler, ihre Partner, Mitarbeiter und Gäste eingerichtet.

„Solche Auftritte wie hier das Engagement beim 24-Stunden-Rennen spielen bei der Neuausrichtung unseres Unternehmens eine ganz wichtige Rolle. Damit prägen wir unser Markenprofil“.
(Dr. Thomas Sedran, Opel-Strategievorstand)

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